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Als 'Begegnung' bezeichnen wir, wenn Mensch und Tier (Subjekte) die Zufälligkeit eines Treffens überschreiten und eine tiefergehende Beziehung eingehen. Möglich sind:
- die Begegnung zwischen einem Subjekt und einem anderen Subjekt
- und die Begegnung eines Subjekts mit einem Objekt
- Auch der Fotograf kann Subjekt sein, wenn die Beziehung zum 'Anderen' deutlich wird.

Subjekt zu Subjekt
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Subjekt zu Objekt
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Wirklich vorhanden muss nur ein Subjekt sein. Der Glaube ist Beweis dafür.

Glaube
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Grundvoraussetzungen für eine Begegnung sind Freiheit der Entscheidung und gegenseitige Anerkennung. Treffen Vorgesetzter und Untergebener während ihrer Arbeit aufeinander, 'begegnen sie sich nicht. Treffen sie sich mehr oder weniger zufällig in der Kneipe und vergessen ihre Rollen, kann es zu einer Begegnung kommen. Wenn ein Tier ein anderes Tier reisst, sprechen wir ebenfalls nicht von einer Begegnung.

Freiheit der Entscheidung?
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Gegenseitige Anerkennung?
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Eine Begegnung ist nicht: das Aufeinandertreffen von einem aktiven Objekt auf ein passives Subjekt. So der Stein, der mir an den Kopf geworfen wird. Und auch nicht das Aufeinandertreffen von Objekt und Objekt. Dinge entfalten von sich selbst aus keine Beziehung, z. B. 'begegnen sich Messer und Gabel auf dem Tisch nicht. Auch ein Roboter, der einem Hindernis ausweicht, ist in einer Wechselwirkung zum Hindernis, ohne dass wir von einer Begegnung reden.
Symbolische Begegnungen

Wunsch und Wirklichkeit
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das Bild als Medium
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Jung und Alt
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das Tor zur Begegnung
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Begegnungen von und mit Menschen:
Von Angesicht zu Angesicht
Gewollte Begegnungen
Ungewollte Begegnungen
Zufällige Begegnungen
Begegnungen von und mit Tieren
Mensch und Tier
Tiere unter sich
Klaus Jötten
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