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hier kommt unser Reisebericht
Pünktlich bis 15.oo Uhr trafen wir bewaffnet mit den obligatorischen Eier- bechern und guter Laune bei Olaf ein. Wir,das sind Kirsten, Oliver,Edwin, Claas und Marlies.Zur Begrüßung und als Wegzehrung gab es von Konny frisch gebackene Hefekrapfen (lecker,lecker); dann zogen wir unerschrockenen Sechs mit dem wie immer gut bestückten Bollerwagen los. |
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Gleich rechts, an der ersten Kurve stellten wir fest, daß Olaf das "Frostschutzmittel" wieder excellent gebraut hat. Unser Weg führte uns über den kurvenreichen Wirtschaftsweg zum Haus der Natur.Dort kamen wir so gegen 16.00 Uhr an. Unterwegs stießen wir auf eine Landkarte und suchten nach dem nächsten kurvigen Weg, an dessen Ende ein Lokal eingezeichnet war; in die engere Auswahl kam Harms Gasthof in Timmerhorn, aber Olaf winkte ab und fragte, wie wir das in dem Tempo bis 18.00 Uhr dahin wohl schaffen sollten."
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Wir haben zwar schon 1/3 der Zeit rum, aber noch mindestens 3/4 des Weges vor uns!" Alternativ umkreiselten wir dann einen alten Baum in Almende,zogen durch die Siedlung, besichtigten den Dorfteich und weiter ging es irgendwo Richtung Bredenbeker Teich, immer den Kurven nach.
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Wir mußten einige Modderlöcher umkreisen, aufpassen, daß der Würfel nicht in die Wassergräben kullerte und irgendwann hörten wir dann auf, nur bei 1en und 6en die Eierbecher zu füllen. Schließlich sollten der 5-L-Kanister ja leer werden und außerdem trinkt es sich in Gesellschaft besser. Wir haben auch die vielen Spaziergänger auf ein Schlückchen eingeladen, aber die trauten sich nicht beim Anblick des giftgrünen Getränks. |
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Bei Einbruch der Dunkelheit erreichten wir den Parkplatz bei den Schrebergärten am Wulfsdorfer Weg und marschierten mutig geradeaus nach Ahrensburg, natürlich nicht ohne reichlich Kurven einzulegen, denn wir hatten ja schon ordentlich ge-eier-bechert. Pünktlich bis 18.00 Uhr fanden wir unser Ziel, das "Berlin Milljöh", wo Konny und Heiner schon die Waage bereitgestellt hatten. |
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Schnell wurde gewogen und dann ein ordentliches Bier bestellt und bald gabs die ersehnte Belohnung: Grünkohl satt mit allem Drum und Dran. Es war sehr lecker. Und dann kam der spann- ende Monment: Wer ist der neue Kohlkönig? Wir haben uns alle sehr ange- strengt, aber Olaf hat uns total abgehängt.Mit 26,5 Kg Gewichtzunahme (wie konnte das bloß sein???) hat er es geschafft. Herzlichen Glückwunsch. Gegen 21.30 Uhr hat sich unsere muntere Runde dann aufgelöst und wir waren uns einig: es war ein schöner Tag.
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